Personen des öffentlichen Lebens, die diese Initiative unterstützen:

 » Thomas M. Stein
Ehem. Geschäftsführer BMG Music GSA

Illegales Kopieren, Downloads aus dem Internet und Piraterie treffen nicht nur die Musikindustrie, sondern führen mittlerweile auch in der Filmindustrie zu erheblichen Umsatzeinbrüchen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir gemeinsam für unsere Rechte und die unserer Künstler und Autoren kämpfen. Mit Initiativen wie CopyPolice können größtmögliche Synergien bei der Bekämpfung der Internet-Piraterie genutzt werden. Auch der Mitte März neu eingerichtete Arbeitskreis 'Copyright' - dem die Spitzenverbände aus Informationstechnologie, Film- und Musikwirtschaft angehören - ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Auf- und Ausbau eines gemeinsamen Anti-Piraterie-Netzwerkes. Was wir brauchen, ist die Unterstützung von allen Seiten!

 » Joachim A. Birr
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Bundesverband audiovisuelle Medien

Der BVV unterstützt in vollem Umfang die Initiative der Copypolice. Der durch die Internet-Piraterie bereits verursachte Schaden hat ein erhebliches Volumen erreicht und bedroht in hohem Maße die Videoindustrie. Es müssen daher juristische Lösungen gefunden werden, die zu einer raschen Eindämmung der Piraterie führen.

 » Hans Peter Lackhoff
1.Vors. Interessenverband des Video und Medienfachhandels in Deutschland e.V.

Videopiraten schädigen Kinos und auch Videotheken. Wir werden alles tun, um die Vernichtung unserer Exitenz zu verhindern. Nur durch gemeinsame Bemühungen aller Kräfte schaffen wir es, den Piraten das Handwerk zu legen.

 » Roland Kaiser
Künstler

Internet-Piraterie ist kein Kavaliersdelikt. Durch illegales Downloaden werden u.a. auch Künstler geschädigt. Wer illegal aus dem Netz saugt, vergreift sich am geistigen Eigentum und schädigt die Allgemeinheit. Dieses Tun ist nicht nur höchst unsozial, sondern gleichermaßen unfair. Ich bin gegen Internet-Piraterie und darum unterstütze ich gerne die Arbeit der Copypolice.

 » Bodo Schwartz
ehemaliger Geschäftsführer der 20th. Century Fox Home Entertainment (Germany) GmbH

Downloads und der Kauf von Raubkopien sind Diebstahl. Kein Mensch käme auf den Gedanken, dass der Klau einer DVD in einem Geschäft etwas Legales sei. Deshalb muss auch diese Form des Filmdiebstahls verfolgt und bestraft werden. Internet-Piraterie ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine strafbare Handlung.

 » Andreas Gabb
Geschäftsführer World of Video GmbH & Co. KG

Aufklärung und der Kampf gegen das fehlende Unrechtbewusstsein ist ein wichtiger Teil der Arbeit der CopyPolice. Wir bei World of Video unterstützen die CopyPolice in ihren Bemühungen gegen die Internet-Piraterie. Das illegale Downloaden von geschützten Rechten vernichtet nicht nur viele Arbeitsplätze sondern verhindert vermehrt die Chance auf die bunte Vielfalt an Entertainment. Der Diebstahl am Eigentum anderer ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern wird und muss bestraft werden. Besser ist es, man bleibt bei den Originalen.

 » Milan Pein
Rechtsanwalt Hamburg

Das Herunterladen und Tauschen von Musik- und Filmdateien über das Internet ist so weit verbreitet, dass man bereits von einem Massenphänomen sprechen muss. In der Regel haben diese Internet-Nutzer kein Unrechtbewusstsein bei dem, was sie tun. Hier setzt die wichtige und richtige Arbeit der CopyPolice an, die aufklären will und ein Problembewusstsein schafft. Gleichzeitig gibt es aber auch schwerkriminelle, organisierte Gruppen, so genannte Release-Groups, die zum Beispiel die Filme noch vor Kinostart illegal verbreiten und damit Geld verdienen. Gegen diese Raubkopierer müssen die Urheberrechtsinhaber sowohl zivil- als auch strafrechtlich vorgehen.

 » Tania Reichert-Facilides
ehem. Geschäftsführerin der Universum Film GmbH & Co. KG

Internet-Piraterie ist kein Kavaliersdelikt. Sie ist eine strafbare Handlung, die uns Rechteinhaber erheblich schädigt und wichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze der Entertainment–Industrie in Gefahr bringt. Die Universum Film GmbH & Co. KG wird, wie in der Vergangenheit, auch in Zukunft mit allen Mitteln gegen Raubkopierer vorgehen. Dabei unterstützen wir auch die Initiative der CopyPolice, die mit ihrer Aufklärungsarbeit und der Bekämpfung eines fehlenden Unrechtbewusstseins einen wichtigen Beitrag leistet.

 » Ulrich Scheele
Ehem. Geschäftsführer Entertainment Media Verlag GmbH & Co. KG in München

Es ist beklagenswert, wie wenig gerade diejenigen, die in der Öffentlichkeit Nutznießer von Musik- und Filmrechten sind, in ihren Sendungen auf dieses Problem aufmerksam machen. ‚Wetten, dass…’ Internetpiraterie dort noch nie ein Thema war?

 » Hans-Herrmann Pein
Inhaber MedienPark Hamburg, Sprecher emp-Beirat, Inhaber Videothekenkette empire Hamburg

Raubkopiegangster schaden und gefährden die Existenz des gesamten Home Entertainment Branche – bestehend aus Handel, Anbietern, Kino, TV-Anstalten, Produzenten, Regisseuren und Schauspielern – zahlen keine Steuern und gefährden Tausende von Arbeitsplätzen. Die CopyPolice sowie Task Force IVD haben wesentlich dazu beigetragen, daß alle Marktteilnehmer und die öffentlichen Organe diesen Raubkopiegangstern mit aller Härte das Handwerk legen. Dafür auch an dieser Stelle meinen Dank an die CopyPolice und meine Zusage, auch weiterhin meine vollste Unterstützung zu bekommen.

 » Rainer Heumann
Beiratssprecher World of Video und Mitglied der IVD-Strukturkommission

Internet-Piraterie war noch nie ein Kavaliersdelikt. Aufklärung tut daher Not und darum unterstütze ich auch die Arbeit der CopyPolice. Die Initiative ist ein wichtiger Teil eines Netzwerks, welches durch Aufklärung das fehlende Unrechtbewusstsein bekämpft. Durch Piraterie entsteht nicht nur ein großer materieller Schaden, sondern es werden Arbeitsplätze vernichtet und dieses ist ein weiterer guter Grund nicht tatenlos zuzusehen.

 » Oliver Kalkofe
Creative Producer und Schauspieler

Filme illegal kopieren und verticken ist nicht cool, sondern genau so ein Verbrechen wie DVD´s klauen und auf dem Flohmarkt verkaufen. Das kann nicht schöngeredet werden, denn hier wird nicht irgendwelchen Hollywood-Megastars ihre hundertste Million genommen, sondern hauptsächlich von denen, die von den Einnahmen leben und neue Produktionen finanzieren müssen. Ich wünsche allen verlogenen Raubkopierern dicke juckende Furunkel an Stellen, wo sie sich nicht kratzen können, denn das haben sie verdient. Damit auch in Zukunft Filme gemacht werden können, ist es nötig, sie auch weiterhin schrittweise über die verschiedenen Medien auszuwerten, persönlich wünsche ich mir dabei allerdings einen noch stärkeren Ausbau des VoD Bereiches.

 » Michael Panknin
ehem. Vorsitzender des Aufsichtsrates des Video und Medienfachhandels in Deutschland e.V.

"Raubkopierer sind Verbrecher" diese Aussage kann man nicht oft genug in die Öffentlichkeit tragen. Auch wenn es ein wenig hart klingt, so gibt es an dieser Aussage nichts zu beschönigen. Illegales Downloaden ist kein Kavaliersdelikt und schädigt die Volkswirtschaft in einem hohen Maße. Jeder Raubkopierer bringt Film und Entertainment Schaffende um ihren gerechten Lohn und gefährdet Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Illegales Kopieren ist moralisch höchst verwerflich und total uncool. Darum unterstütze ich die CopyPolice in ihrem Bemühen um Aufklärung und Sensibilisierung gegen Internet-Piraterie.

 » Dr. Bernd Fakesch
General Manager Nintendo Deutschland

Als weltweit aktives Unternehmen der Videospielindustrie befürworten wir selbstverständlich alle sinnvollen Initiativen zur Bekämpfung von Internet-Piraterie. Als Hersteller von TV-gebundenen Spielekonsolen und mobilen Videospielsystemen ist Nintendo von diesem Problem allerdings nicht direkt betroffen. Trotzdem ist für uns - als Hersteller von exklusiven Softwareinhalten bzw. Videospielen - der Schutz von Urheber- und Verwertungsrechten von entscheidender Bedeutung. Denn digitale, mediale Inhalte - Filme, Musik oder eben auch Videospiele - sind das Ergebnis langjähriger, kostenintensiver und oft harter Arbeit von hochmotivierten Künstlern, Designern und Technikern. Diese kreative Arbeitsleistung gilt es zu schützen. Internet-Piraterie sorgt dafür, dass diese Arbeit ohne Entgelt verbreitet wird und schadet somit der ganzen Medien- und Entertainmentbranche.

 » Sven Deutschmann
CEO Western Europe Sonopress GmbH

Unterhaltung und Medien erfreuen viele Menschen. Einige Unternehmen haben sich auf hohem Niveau darauf spezialisiert, Medien und Medienprodukte wie CDs und DVDs herzustellen – mit professioneller Kreativität, finanziellen Investitionen und dem Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Junge Berufseinsteiger legen mit einer Ausbildung in einem solchen Unternehmen den Grundstein für ihre berufliche Zukunft. Ein eingespieltes Team, ein bewährter Kreislauf um gute Unterhaltung zu bieten. Wer Unterhaltung nutzt und genießt, ohne dafür ein angemessenes Entgelt zu zahlen, gefährdet damit Arbeits- und Ausbildungsplätze – langfristig aber auch die kreative Unterhaltung für sich. Deshalb unterstützen wir bei der Sonopress GmbH die Initiative der CopyPolice, die ein verschärftes Bewusstsein für die Zusammenhänge erreichen möchte.

 » Frank Völkert
Stellv. Vorstand, Head of Administration and Finance Filmförderungsanstalt

Rund 100 Millionen Raubkopien pro Jahr, allein in Deutschland, sind rund 100 Millionen Raubkopien zuviel. Für eine zeitnahe wie konsequente Unterbindung von Internet-Piraterie und deren negativen Auswirkungen auf die deutsche Filmindustrie, bedarf es daher intelligenter Lösungsstrategien, die es im gemeinsamen Diskurs innerhalb der Medien- und Entertainmentbranche zu entwickeln gilt. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der eindringliche Appell an das Unrechtsbewusstsein der Raubkopierer sind ebenso konkrete wie wichtige Maßnahmen. Umso mehr begrüßt und unterstützt die FFA die Initiative der CopyPolice, die sich mit intensiver Aufklärungsarbeit für den Erhalt von kreativer Vielfalt und geistigem Eigentum engagiert.